Samstag 22.02.2020
Beginn
End

Iron Blade (Trash-Metal), Crash Hammer (Heavymetal) & Panzerkreuzer (Deathmetal)

Iron Blade

“Im Spreewald gibt es nichts außer Gurken!”, das dachten sich 2014 auch die vier jungen Männer von “Iron Blade”, weswegen sie sich dazu entschlossen eine Band zu gründen. Die Rolle sowohl hinter dem Mikrofon als auch an der Lead-Gitarre fiel dabei dem Initiator des Ganzen, Robert “Dude” Hirthe, zu. Der Grund dafür lag aber hauptsächlich daran, dass er wie ein anderer bekannter Frontmann aussieht. Motorisch etwas gröber veranlagt ist Martin “Menno” Schorradt. Da man ihm keine richtige Gitarre in die Hand drücken konnte, übernimmt er in dem Quartett den 4-Saiter. Leon Elstermann schaffte es als Einziger beim Gitarristencasting im Takt bis 4 zu zählen, was ihn für die Rhythmusgitarre schon fast überqualifiziert. Letztendlich fehlte noch etwas Ansehnliches für die Damenwelt, auf der Bühne. Die Wahl fiel auf Nico Kalisch, der am Schlagzeug zwar keinen Takt halten kann, das aber besonders schnell. Da es im Spreewald auch dunkel ist, war Metal die einzige musikalische Richtung der sich die Vier widmen konnten. Texte über epochale Schlachten werden dabei von einer Doublebass untermalt, die sich wie flüssiger Stahl durch die Gehörgänge walzt. Auf den Gitarren wird geschreddert und gefiedelt, bis die Saiten reißen. Dann muss auch mal schnell ein ruhiger Song eingeschoben werden, um die Äxte neu zu schleifen.

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Crash Hammer

Anfang 2010 fanden sich ein Erfurter, ein Steinkirchener und zwei Dresdner beim Maschinenbaustudium an der TU Dresden zusammen um eine Band zu gründen. Metal Injection Moulding ist ein Spritzgussverfahren im Maschinenbau, welches geschätzte 80% der Anwesenden erst in der Prüfung nach dem 1. Semester kennen lernten. Doch genau dieser Umstand war es, der der Band die weitere Suche nach einem Bandnamens abgenommen hat.
Die Musik reicht von krachigen Metalriffs bis hin zu gemäßigt rockigen Klängen. Inspirieren lassen sich die Musiker von “Crash Hammer” Bands wie Metallica, Judas Priest, Iron Maiden, Amon Amarth, As I Lay Dying, uvm.

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PanzerkreuzeR

Im Februar 2012 fanden sich in Dresden drei Männer zusammen und gründeten die Band “Panzerkreuzer”. Sie verschrieben sich dem Old School Death Metal oder wie die Band es selbst bezeichnet: „Schweres Zeug eben…“. Ihr erstes komplettes Album trägt den Namen „Aurora“. Man erinnert sich, dass der Panzerkreuzer Aurora 1917 den Startschuss zur Oktoberrevolution gab, eines der wichtigsten Ereignisse der russischen Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Und genau wie damals gibt auch heute „Aurora“ den Startschuss, wenn auch in musikalischer Hinsicht. Jedoch mit denselben Attributen, schwer, hart, kräftig und voller Wut. Ebenso durchschlagskräftig und mächtig wie der Name es schon sagt, kommt die Musik von “Panzerkreuzer” daher.

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