Programm

Januar 2018

Samstag 13. Januar 21.00 Uhr "Deep Shining High"
& "Lord James" (Punkrock)

2018-01 DeepShiningHigh

Die vier Jungs von "Deep Shining High" spielen energiegeladenen, melodischen Punkrock der an den US-Streetpunk der 90er Jahre erinnert. Mit melodischen Gitarren und einer Stimme alá Mark Unseen liefern sie dem Zuhörer einen unverkennbaren Sound. 2012 gründete sich die Band und bereits nach einem Jahr erschien ihre Debut - Single „Some Words“, welche innerhalb von wenigen Monaten vergriffen war. In den letzten Jahren sind die Dresdner schon ordentlich rumgekommen und haben sich die Bühne mit Bands wie unter anderem Frontkick, Baretta Love, Misconduct, Rantanplan, Radio Dead Ones, Rasta Knast, Kotzreiz, Defused, geteilt.
www.facebook.com/DeepShiningHigh

2018-01 Lord James

"Lord James" sind fünf Cottbuser Einfaltspinsel, die den gemeinsamen Hauptnenner auf elektrisch verzerrter Beatmusik, fermentierte Getränke, schnellen 77'er, melodische Riffs, klassische 3- Akkord-Wunder und dem, was man für anständigen Pogo braucht, legen. Stellt Euch einen invaliden Streetpunk-Vokalisten vor, der sich von einer Indoorstonermütze hinter der Schießbude und einem Schweinerocker an der vierdrahtigen Brotschaufel rhythmisch tragen lässt. Dazu hampeln dann noch ein deobenutzendes Goldkehlchen mit Orange-County-Macke sowie ein dissonanzbesessener Hackbeatverfechter aus dem Null-Eins-Universum an den Elektroharfen herum.
www.facebook.com/LordJamesPunk

Samstag 20. Januuar 21.00 Uhr "Tormentor"
& "Deathstorm" (PL) (Trashmetal)

2018-01 Tormentor

Schon im zarten Alter von 12 Jahren gründete Max Seipke die ostdeutsche Thrash Metal Band "Tormentor". 2007 nahm die Band das erste Demo "Lesson in Aggression" auf. Das Demo erhielt überwiegend positive Resonanz in Fanzines wie dem Metal Guardian aus Potsdam oder Headbangers Zine aus den Niederlanden. Der Ritterschlag für die Band kam jedoch von Kreator Frontmann Mille Petrozza, welcher die Band während eines Radiointerviews lobte. 2012 wurde "Violent World" über Iron Shield Records veröffentlicht. Auch für dieses Album erntete die Band positive Resonanzen, u.a. Rock Hard, Metal Hammer oder Heavy. Tormentor konnten sich während ihrer anschließenden Tour durch Brandenburg, Sachsen und Polen einen Namen als energiegeladene Liveband erspielen. Tormentor veröffentlichte im März 2017 ihr zweites Album „Morbid Realization“. Beim Songwriting ging man bewusst neue Wege, die Songs wurden komplexer, gereifter und melodiöser, aber auch härter. Einflüsse aus dem Heavy- und Deathmetal zeigen Tormentor als Band vielseitiger als zuvor. Sie hatten bereits die Ehre, die Bühne mit Bands wie Hate, Christ Agony, Fatal Embrace, Dust Bolt, Purgatory, Arroganz und Maat zu teilen.
www.facebook.com/tormentor.guben

2018-01 Deathstorm

Die Band "Deathstorm" wurde 2009 im polnischen Gubin durch von Góral (Gitarre) und Leon (Gesang) gegründet. Nach kurzer Zeit schloss sich Mysth (Bass, Gesang) der Band an, gefolgt von Jędrek (Gitarre) und Kuba (Schlagzeug). In dieser Komposition spielt die Band unter dem Namen GENOM erfolgreich ihre ersten Konzerte mit Vader, Trauma, Warfist, Scram, Ethelyn. 2010 nannte sich die Band in "Deathstorm" um und bei der Besetzung gab es ein paar Neuzugänge. Das erste Demo "Storm Of Death" ist purer Deathmetal. 2013 erschien das erste Album der Band "Nechesh".
www.facebook.com/pg/Deathstormband

Samstag 27. Januar 21.00 Uhr "Löwen am Nordpol", Weird Fishes” & “Alice Rogers” (Rock/Pop)

20188-01 Löwen am Nordpol

Verzerrte Bässe und verdammt laute Gitarren stehen eher selten für Popmusik, noch seltener für deutschsprachige. Bei L.A. NORDPOL, wie die Band selbst gern ihren Namen abkürzt, scheint es aber Mittel zum Zweck zu sein. Eingängige Pop-Gitarren-Bretter liegen dem Hörer zu Füßen und laden ein, besprungen und betanzt zu werden, während man Geschichten erzählt bekommt, die im Grunde davon handeln, dass Löwen lieber nicht am Nordpol wären, sondern in New York oder gleich bei den Aliens.
www.facebook.com/loewenamnordpol

2018-01 Weird Fishes

Die Band "Weird Fishes" sind 5 Indieheads: 1 Brite, 1 Spanier, 3 Berliner = 1 Stunde Kick Ass Indie Pop. Indie tunes mit Ohrwurmgarantie, ein Best of Laut, Leise, Pop, Heavy, Berlin, Brandenburg, Madrid und Manchester. Denk an The Smiths, Placebo, Radiohead, Pixies. Ohne Pathos und Schnickschnack aber mit Passion. www.blitzgigs.com meint: Local kids Weird Fishes do a nineties sounding big indie-rock sound but put it through the nowaday’s wash cycle to get it as structually interesting as rock fans right now demand.
www.facebook.com/weirdfishesberlin

2018-01 Alice Roger

"Alice Roger" sind im deutschsprachigen Rock-Pop zuhause. Erdiger Rocksound mit Ecken und Kanten verschmilzt mit eingängigen Hooks zu echten Ohrwürmern. Facettenreiche Texte bewegen mit niveauvoller Alltagssprache. Vielseitiger Gesang voller Energie, tanzbare Grooves und jede Menge Leidenschaft, damit reißen "Alice Roger" ihr Publikum mit. 2012 gegründet hat das Quartett aus Dresden bereits umfangreiche Live-Erfahrung im regionalen Bereich und bis über die Bundesgrenzen hinaus. So teilten sie die Bühne bereits mit Christina Stürmer, Vicki Vomit und Purple Schulz. "Alice Roger" gewannen 2014 den Sound of Dresden, sowie den Beat-Contest in Bautzen, bei dem auch Silbermond und Jenix auf dem Siegertreppchen standen.
www.facebook.com/alicerogerband

Feste Termine:

Dienstag

19.00 Uhr Probe der Linedancegruppe
20.00 Uhr Treff für alle Kulturhofinteressierte

Änderungen vorbehalten!

 

2015-04 Casket